


Nachlese zur Landtagswahl 2011:
Über das Ergebnis bei der Landtagswahl freuen wir uns mit unserer Spitzenkandidatin Julia Klöckner, die nicht nur hinzugewinnen vermochte, sondern auch auf Augenhöhe mit der SPD ist, die jedoch Verluste im zweistelligen Bereich hinnehmen musste. Dies ist das schlechteste Ergebnis seit mehr als fünfzig Jahren und auch eine deutliche Quittung für die Skandale der Regierung Beck. Bei einer Analyse der Wahlergebnisse wird klar, dass die schrecklichen Ereignisse In Japan und ihre Folgen, die in ihrem Ausmaß auch heute noch nicht abzuschätzen sind, viele andere Themen überlagert haben. Die Kernenergie war das wahlentscheidende Thema. Davon konnten vor allem die Grünen besonders stark profitieren. Offensichtlich sind aber auch die Wählerinnen und Wähler der Auffassung, dass das Moratorium der CDU richtig ist und der Ausstieg aus der Kernenergie schneller kommen muss. In den kommenden Wochen wird die CDU zeigen, dass es ihr ernst mit dem Moratorium und der Überprüfung der Energiepolitik ist. Wir setzen uns dafür ein, dass die abgeschalteten sieben Kernkraftwerke nicht mehr ans Netz gehen werden. Der Aufbruch in das Zeitalter der erneuerbaren Energien ist nachhaltig eingeleitet worden. Wir brauchen aber auch auf europäischer Ebene eine Entscheidung über neue sicherheitstechnische Anforderungen, die sich aus den Lehren aus Japan ergeben, wenn wir an die Reaktoren an unserer Grenze, wie z.B. Fessenheim oder Cattenom in Frankreich denken.
Bei der Wahl in der Verbandsgemeinde Nierstein-
In Dienheim vermochte die CDU auch die Wahlkreisstimmen um 4,8% auf 28,6 % und die Landesstimmen um 6,3 % auf 27,7 % zu steigern, bei Verlusten der SPD im zweistelligen Bereich. Über die Verbesserung der Ergebnisse unter ungünstigen Bedingungen freuen wir uns, sehen darin aber auch einen Ansporn weiter intensiv über unsere Arbeit zu informieren und uns zu bemühen, weitere Wähler zu gewinnen. Wir danken allen Wählerinnen und Wählern, die uns ihr Vertrauen geschenkt haben sehr herzlich. Über die Landesliste gelang es Thomas Günther wiederum der Einzug in den Landtag, wo er weiter als Politiker mit Ecken und Kanten sich für die Entwicklung unserer Region einsetzen wird. Thomas Günther wird sich mit aller Kraft für die Verbesserung der finanziellen Situation der Gemeinden, die Mobilität, den Weinbau und Tourismus, ein familienfreundliches Rheinhessen, die Fluglärmreduzierung und die Sicherung der Wirtschaftsstandorte einsetzen
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Liebe Wählerinnen und Wähler, herzlichen Dank für Ihr Vertrauen! Ich werde mich nach besten Kräften bemühen, diesem gerecht zu werden.